Schulaktivitäten / Klassenprojekte / Klassenprojekte 2012/13

Klassenprojekte 2012/13

Juni 2013

Lerngang in die Kläranlage

 

Wir, die Klasse 3b der Adolf-Rehn-Schule in Altdorf, besuchten am 10. Juni 2013 die Kläranlage in Altdorf. Dort haben wir gelernt, wie das Wasser gereinigt wird. Wir fanden es erstaunlich, wie viele Dinge in der Toilette hinuntergespült werden, die dort nichts zu suchen haben. Überraschend war auch, dass es in der Kläranlage nicht so stinkt, wie gedacht. Eigentlich war der Geruch nur in den Räumen unangenehm. Der Mitarbeiter der Kläranlage, Andreas Zipperer, führte und erklärte uns die einzelnen Stationen der Reinigung. Zuerst werden mit einem Rechen die groben Teile aus dem Abwasser entfernt. Danach kommt es in den Sandfang. Als Nächstes wird das Wasser in das Absetzbecken geleitet. Dort sinken die Schmutzteilchen zu Boden. Die vierte Station ist das Belebungsbecken. Hier verwandeln Bakterien kleine Schmutzteilchen zu Schlamm. Jetzt kommt das Wasser in  das Nachklärbecken. Der gebildete Schlamm setzt sich ab und wird abgesaugt. Das gereinigte Wasser wird nun wieder in den Bach geleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt seht ihr, wie mühsam es ist das Abwasser zu reinigen. Bitte seid sparsamer mit dem Wasser!

 

(von Sophie)

April 2013

Unser zweitägiger Ausflug nach Bad Urach (Klasse 4a + 4b)

 

Als Erstes fuhren wir mit dem Bus fünfzig Minuten nach Bad Urach. Danach lieferten wir unser Gepäck in der Jugendherberge ab. Anschließend machte eine Klasse einen Feuerworkshop.

Die andere Klasse machte derweil ein Geo-Coaching mit einem GPS-Gerät, das wir von einer Erlebnispädagogin bekommen hatten. Danach wechselten wir.

Leider schaffte die 4b den Aufstieg zur Burgruine Hohen-Urach nicht mehr, was die 4a ja geschafft hatte. Frau Kimmich ging dann mit den meisten aus der 4b, die die Burgruine noch besichtigen wollten, später noch zur Burgruine hoch und erkundeten sie. Wir konnten alles sehen, wie zum Beispiel den Kerker. Danach gelangten wir per Abkürzungen wieder nach unten, meist auf dem Po.

 

Dann war es 17 Uhr und wir durften in die Jugendherberge einchecken. Anschließend aßen wir zu Abend und von 22.00 bis 7.00 Uhr war Bettruhe. Am nächsten Tag waren wir im Freilichtmuseum in Beuren. Dort konnten wir sehen, wie die Leute vor 150 – 90 Jahren gelebt haben. Es war sehr attraktiv und alle waren sehr aufmerksam. Irgendwann fuhren wir mit dem Bus dann nach Altdorf und unser Schullandheim war fertig. Danke.

 

(von Amelie, Janis, Lilly und Maxima)

Januar 2013

Lerngang zur Feuerwehr der Klasse 4a

In MeNuK haben wir das Thema „Feuer" behandelt. Zum Abschluss haben wir einen Lerngang zur Feuerwehr gemacht.

 

Der Kommandant Herr Gohlke hat uns erklärt, dass jede Familie einen Rauchmelder haben sollte.

 

Das neueste Fahrzeug hat uns Herr Gohlke auch gezeigt und ausführlich erklärt. In den Wagen passen neun Leute. Zwei Sitze sind mit Sauerstoffflaschen ausgerüstet. Herr Gohlke hat uns einen Ventilator gezeigt, mit dem man Rauch aus Gebäuden entziehen kann. Wir durften dann noch alle in das Feuerwehrauto hinein sitzen.

Es gibt auch verschiedene Schläuche (A, B, C und D), aus denen unterschiedlich viel Wasser rauskommt. Wir durften die Schläuche hochheben und haben gesehen, dass sie ziemlich schwer sind.

 

Der Lerngang war richtig interessant. Vielen Dank an Herrn Gohlke!

 

(von Amelie, Selina und Noah)



November 2012

Das Klassenzimmer im Grünen - Erstklässler pflanzen zwei Apfelbäume

Im Rahmen ihres Unterrichtsprojekts „Streuobstwiese" durften die beiden ersten Klassen jeweils einen Apfelbaum pflanzen. Voller Vorfreude und Spannung erwarteten die Erstklässler den 21. November 2012.

 

Warm angezogen und mit Spaten und Schaufeln ausgestattet wanderten die Klassen, in zwei Schichten, zusammen mit der Projektleiterin Beate Frank und ihren Klassenlehrerinnen Jenny Croissant und Annemarie Erb zur Streuobstwiese. Dort wurden sie von Thomas Gohlke, der seine Streuobstwiese für dieses Projekt zur Verfügung stellt, bereits erwartet.



Zunächst konnten die Kinder „ihren" Apfelbaum betrachten und sehen aus welchen Teilen ein Baum besteht, nämlich aus Wurzeln, Stamm und Krone. Danach ging es an die Arbeit. Ein 50 cm tiefes Loch musste ausgehoben werden, wobei die Kinder eifrig mithalfen. Die mit ausgegrabenen Regenwürmer stießen bei ihnen auf besonderes Interesse.

 

Aufmerksam schauten die Kinder anschließend beim Einbringen des Wühlmausschutzgitters und des Bäumchens zu. Dann konnten sie das Loch wieder zuschaufeln, wobei sie lernten, dass die Veredelungsstelle über der Erde liegen muss. Auch, dass der kleine Baum vor Wind und Wildverbiss zu schützen ist, erfuhren die Kinder. So wurde eine Manschette um den Stamm gelegt, ein Pfahl in die Erde geschlagen und der Baum daran festgebunden. Zum Schluss durften die Klassen „ihrem" Apfelbaum noch einen Namen geben: Topas (Klasse 1b) und Nela (Klasse 1a).

 

Bevor der Rückweg angetreten wurde, bedankten sich die Kinder mit einem kräftigen Applaus für die beiden erlebnisreichen Schulstunden.

 

November 2012

Im Backhaus

Am 14.11.2012 war die Klasse 3a im Backhaus. Als erstes haben wir das Einschießen gesehen. Das bedeutet, dass das Brot in den Ofen geschossen wird.

 

Dann durfte die erste Gruppe Brezeln, Brötchen formen. Die zweite Gruppe durfte ein Quiz machen. Dann wurde gewechselt. Als die Brezeln, Brötchen fertig waren, kriegte jeder sein Brötchen, Brezel und ein Brot.

Es war ein schöner Tag!

(von Lukas und Simon)