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Klassenprojekte 2013/14

Juli 2014

Ausflug zur Lern- und Erlebniswelt „experimenta" in Heilbronn

Vergangenen Donnerstag, 24. Juli 2014, fuhren die Dritt- und Viertklässler der Adolf-Rehn-Schule mit zwei Reisebussen zur „experimenta" in Heilbronn. Seit 2009 beherbergt ein ehemaliges Lagergebäude die größte naturwissenschaftliche und technische Lern- und Erlebniswelt Süddeutschlands.


In vier Themenwelten (Energie, Technik-Automobilbau, Kommunikation und Freizeit) konnten sich die 102 Schülerinnen und Schüler an 150 Exponaten ausprobieren und tüfteln. Die Kinder durften sich in der Lern- und Erlebniswelt je nach Interessengebiet frei bewegen. Alle Kleingruppen nutzen den zeitlich vorgegebenen Freiraum effektiv zum Experimentieren und selbstständigen Lernen.

 

Bevor die Rückfahrt angetreten wurde, vesperten alle Klassen bei herrlichem Sonnenschein gemeinsam auf einer Wiese vor der Ausstellung. In Altdorf angekommen, sammelten sich die Klassen für ein kurzes Resümee in ihren Klassenzimmern. Dabei wurde deutlich, dass die Kinder viel Spaß daran hatten sich mit Themen zu beschäftigen, die über den Schulunterricht hinausgingen.

Juni 2014

Klasse 4a bei der Werksbesichtigung beim Daimler

An jeweils zwei Terminen konnte die Klasse 4a die Welt des Autos von Daimler hautnah erleben. Es wurde eine Werksführung veranstaltet.

 

Die Kinder konnten nach einem kurzen Film starten. Ein freundlicher Herr erklärte uns alles. Besonders spannend fanden die Kinder es bei den Robotern, die Autos zusammenschweißen.

Danach wurden wir in die Montagehalle geführt. Hier wurden Navis und andere Teile an einem Auto drangebaut. Mir hat am besten die Montage gefallen.
Wir hoffen, dass allen die Werksführung gefallen hat.


(von Noah Wolf, 4a)

Mai 2014

Besuch der Klassen 1a und 1b beim Wiesenwirt

Der Mai hat für die Klassen 1a und 1b richtig gut angefangen. Zwei Klassen durften sich zusammen mit der Streuobstpädagogin Frau Frank, den Klassenlehrerinnen und jeweils drei Müttern auf ein Erlebnis der ganz besonderen Art freuen: Die Einkehr beim „Wiesenwirt".


Bei strahlendem Sonnenschein ging es für die Klasse 1b los. Für die Klasse 1a sah es manchmal zwar nach Regen aus, doch auch sie konnten ohne Regenguss diesen Lerngang durchführen. Bei den Wiesen angekommen, erklärte Frau Frank zuerst einmal, welche Blumen giftig sind und auf keinen Fall in das mitgebrachte Körbchen gelegt werden dürfen. Da Hahnenfuß und Schöllkraut gelbe Blüten haben und dennoch leicht vom Löwenzahn unterschieden werden können, stellte das kein Problem dar. Nun wurden nacheinander einzelne Pflanzen besprochen: Zuerst kam die Sprache auf die Brennnessel und mutige Kinder haben sie auch „gestreichelt". Das hat Eindruck gemacht. Man muss nämlich nur wissen, wo die kleinen Härchen sitzen, die bei Berührung so fürchterlich brennen! Danach kam die Rede auf den „Spitzwegerich": Woher er wohl seinen Namen hat? Und Frau Frank konnte auch eine Geschichte zu dieser Heilpflanze erzählen. Drei Schritte ins Feld sollten die Kinder dann schon gehen, um diese Pflanze zu pflücken. Dort streift der Fuchs nicht mehr herum! Und weiter hinein darf man auch nicht, denn für den Bauern ist es wichtig, dass das Gras nicht niedergetrampelt wird! Nur so kann er es gut mähen.
Danach kamen noch die etwas bekannteren Pflanzen ins Körbchen: Löwenzahn, Gänseblümchen und Wiesenschafgarbe.

Am Rastplatz angekommen wurde noch ein Bild der Klasse gemacht. Frau Frank hatte bereits Kanister mit Wasser deponiert. Sie sortierte sorgfältig die Kräuter und Blumen aus, danach wurden sie gründlich gewaschen und die „Kochgruppe" schnitt sie fein, rührte sie unter Quark und Butter und mischte sie unter mitgebrachten Kopfsalat. Die „Dekogruppe" bereitete liebevoll eine Picknickdecke mit Blumenschmuck vor und die „Schreibgruppe" gestaltete Menükarten! Wir hatten Hunger und uns allen mundete das mitgebrachte Brot mit den leckeren Brotaufstrichen. Sogar Apfelsaft gab es dazu.


„So etwas ist wirklich ein Naturerlebnis pur" meinte Frau Strauss von der Klasse 1a und Frau Frank fügte hinzu: „Es begeistert mich immer wieder, mit den Kindern gemeinsam die Natur zu entdecken. Das Schöne bei diesem Lernen ist einfach, dass alle Sinne angesprochen werden- dieses Mal sogar der Geschmackssinn."
Glücklich, etwas müde und um einen wertvollen Schatz an Wissen, Erlebnissen und Erfahrungen reicher, kamen die Schülerinnen und Schüler zurück an die Schule. Und ganz spitze war, dass es an diesem Tag keine Hausaufgaben gab!

April 2014

Klasse 4a zu Besuch bei der Feuerwehr

Am Donnerstag, den 10. April 2014, besuchte unsere Klasse, die 4a der Adolf- Rehn-Grundschule, das Feuerwehrhaus von Altdorf. Wir trafen uns um 14.00 Uhr am Feuerwehrhaus.

Der Feuerwehrkommandant, Herr Gohlke, wartete bereits auf uns. Als Erstes führte Herr Gohlke uns in die Feuerwehrhalle, in der bereits Bänke aufgestellt waren. Nachdem alle Kinder Platz genommen hatten, erzählte Herr Gohlke uns, dass die Freiwillige Feuerwehr bereits vor 128 Jahren gegründet wurde. Danach erklärte Herr Gohlke uns, dass es Männer in der Einsatzabteilung gibt, weiterhin gibt es die Altersgruppe und die Gruppe der Jugendfeuerwehr. Hier geht es mit 10 Jahren los. 

Wir erfuhren, wo es in unserer Umgebung Berufsfeuerwehren, Werkfeuerwehren und Flughafenfeuerwehren gibt. Herr Gohlke zeigte uns auch die Feuerwehrmann-ausrüstung. Seit dem letzten Jahr hat die Feuerwehr neue Jacken. Als Letztes wurden die Feuerwehrautos erklärt. Das erste Fahrzeug, das wir besichtigten, war das Löschfahrzeug, danach das kleine Löschfahrzeug und zum Schluss noch der Mannschaftswagen.


Wir bedanken uns bei Herrn Gohlke, der sich viel Zeit für uns genommen hat. Dies war ein interessanter Lerngang.


(von Finn Stahl, 4a)

April 2014

Klasse 4a "on tour" beim Seniorenessen

Am Mittwoch, den 9. April, fand ein Ereignis der besonderen Art statt:

Die 4a besuchte nach dem Unterricht um 12.10 Uhr die Senioren im Pfarrer- Schubert-Haus. Diese treffen sich dort einmal im Monat zum gemeinsamen Essen und Gespräch. Initiiert wird das Essen von der katholischen Kirchengemeinde. Zwei Teams (mit jeweils vier tatkräftigen Frauen und neuerdings auch einem Mann) kochen im Wechsel für die Senioren, die das Angebot zahlreich und offensichtlich gut gelaunt wahrnehmen.

Kurz nach der Suppe gab es eine „Überraschung“: Im Saal tummelten sich plötzlich 26 Kinder aus der 4a. Sie hatten sich vorgenommen, die Senioren mit ihrem Gesang zu überraschen und dies war ihnen gelungen. Auswendig wurden die vielen Strophen von „Auf der schwäbsche Eisebahne“ und danach in sogar zweistimmiger Version „Alle Vögel sind schon da“ zum Besten gegeben. Spontan wurden die Kinder durch die Senioren verstärkt, die kräftig in die bekannten Lieder einstimmten. Als Zugabe folgte dann noch der Kanon „Es tönen die Lieder“.

 

So wurde die Gesangseinlage für beide Parteien ein gemeinschaftsförderndes Projekt, das gerne wiederholt werden könnte, so die Verantwortlichen des Seniorenessens. Die Kinder verließen das Haus mit dem Eindruck, „dass die Senioren von Altdorf ja noch ganz schön fit sind beim Singen“ und mit einigen großzügigen Spontanspenden in der Tasche.

 

Unser Dank gilt den Senioren sowie Frau Kröll und ihrem Team, die uns herzlich empfangen haben und mit ihrer Unterstützung dieser Aktion, die Generationen für einen kurzen, aber eindrucksvollen Moment miteinander verbunden haben.

April 2014

Besuch der Streuobstwiese der Klasse 1a und 1b

Bei strahlendem Sonnenschein setzten sich die insgesamt 46 Kinder der ersten Klassen der Adolf-Rehn-Schule in Altdorf am vergangenen Mittwoch in Richtung Streuobstwiese in Bewegung. Ausgestattet mit gutem Schuhwerk, warmen Jacken und riesigen Astscheren machten sich die zwei Klassen nacheinander auf, um die alte „Kunst des Büscheles-Binden" zu erlernen.

 

An der Wiese angekommen erwartete uns schon die Streuobstwiesen-Pädagogin Beate Frank zusammen mit Herrn Gohlke, der seine Wiese für dieses Projekt jetzt schon zum zweiten Mal zur Verfügung stellt und tatkräftig und kompetent alle Arbeiten mit unterstützte.

Frau Frank erklärte den Kindern zuerst, warum es wichtig ist, in den Wintermonaten die Bäume zu schneiden und was man mit den abgeschnittenen Ästen dann macht – nämlich „Büschele". Nach einer genauen Sicherheitsunterweisung zum Gebrauch von Astschere und Säge durften die Kinder aktiv werden.

 

Nun hieß es, Äste schleppen und in kinderarmlange Stücke schneiden oder brechen und diese dann sorgsam auf die „Büschelespresse" legen. Sorgsam achteten die Kinder darauf, dass jeder einmal mit den Astscheren hantieren durfte. Beim Pressen und Zusammenbinden der Äste waren dann Frau Frank und Herr Gohlke behilflich, denn da war Kraft gefragt. Stolz wurden die Büschele zu einem beachtlichen Haufen zusammengestellt. Selbst das Aufräumen des Platzes machte vielen Kindern noch Freude und so gingen zwei Stunden in der Natur schnell vorüber, in denen die Kinder nicht nur viel über die Natur erfahren haben sondern auch aktiv die Kulturlandschaft der Streuobstwiese mitgestalten konnten.


Mit erdigen Schuhen, vielen Glückshormonen und einem reichen Schatz an Eindrücken stapften die Kinder wieder zurück zur Schule. „Ein tolles Projekt!" meinten die beiden Klassenlehrerinnen. Und nicht nur sie!

November 2013

ADAC-Westen-Aktion 2013

Am Mittwoch war es endlich soweit. Die Kinder der Klassen 1a und 1b der Adolf-Rehn-Schule erhielten die vom ADAC und dessen Aktionspartnern gesponserten Westen. Da es wichtig ist, dass die Kinder auf ihrem Schulweg gut von allen anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden, leuchten die Westen auch bei nur sehr schwachem Licht auf.

 

Um das den Kindern zu veranschaulichen, trafen sich die zwei Klassen in der Festhalle der Schule. Im Halbdunkeln waren Kevin, Jan Michael und Mika aus der Klasse 3, die bei der Vorführung halfen, nicht zu sehen. Da war das Staunen groß, wie gut sie bei gleichen Lichtverhältnissen mit den Sicherheitswesten wahrzunehmen waren. Das überzeugte alle und so war es nicht verwunderlich, dass am nächsten Tag die Erstklässler ihre Westen trugen und sich stolz zu einem Gruppenbild zusammenfanden.

Zum Abschluss sangen die Kinder noch den Refrain des Liedes, das zu der ADAC- Aktion erschienen ist: „Weste an, Kapuze auf, das ist das Allerbeste! Die gelbe mit den roten Streifen ist meine Lieblingsweste – ist meine Lieblingsweste!"


Wir bitten Sie, liebe Eltern, auch in Zukunft das Tragen der Westen zu unterstützen, denn für die Sicherheit Ihrer Kinder ist es wichtig, dass sie von den Autofahrern aber auch von den Radfahrern gesehen werden.


Wer von uns Autofahrern hat nicht schon die Situation erlebt, dass aus dem Dunkeln ein Radfahrer ohne Licht und mit dunkler Kleidung daher gesaust kam. Gerade Jugendliche gehen morgens daher oft sehr große Risiken ein, zumal sie teilweise auch ohne Helm unterwegs sind.


Herzlich danken möchten wir der ADAC-Stiftung „Gelber Engel", die in Zusammen-arbeit mit ihren Aktionspartnern BILD hilft „Ein Herz für Kinder", VDA, Deutsche Post und vielen Sponsoren, diese Westen-Aktion durchgeführt hat und auch allen Eltern, die diese Aktion unterstützen, indem sie die Kinder anhalten, die Westen in Zukunft regelmäßig zu tragen.