Klassenprojekte 2016/17

 

Altdorfer Grundschülerinnen belegen hervorragenden 4. Platz

im Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“

 

 

Die Fußballmädchenmannschaft der Adolf-Rehn-Schule hatte sich für das Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ am 17. Juli 2017 in Sinsheim qualifiziert.

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir gemeinsam mit der Jungenmannschaft der Erich-Kästner-Schule aus Böblingen, die sich ebenfalls für das Finale qualifiziert hatte, in einem großen Bus nach Sinsheim.  Nach einer dreistündigen Fahrt wegen eines langen Staus kamen wir endlich im Helmut-Gmelin-Stadion an.

Die Vorrunde konnten wir mit zwei Siegen und einer Niederlage als Gruppenzweiter abschließen und kamen in der Finalrunde auf einen hervorragenden vierten Platz aller Grundschulen in Baden-Württemberg.

Unterstützt wurden wir an diesem Tag wieder von unserem Trainer Herrn Kuhn und vielen Fans, die uns lautstark anfeuerten. Ihnen allen danken wir ganz besonders.    

Spät am Abend kamen wir todmüde wieder in Altdorf an. Es war ein sehr schönes Erlebnis bei einem solchen Landesfinale dabei sein zu dürfen.

 

Zina, Amely, Nadine, Hanna, Amanda, Jana und Ceylin aus den Klassen 4a und 4b

 

 

 

 

 

3a und 3c auf Klassenfahrt zu „Frau Wolle“

 

Die beiden Klassen erlebten am 14.7.17 einen rundum erfahrungsreichen und aufregenden Tag bei Frau Wolle in Sulz. Mit dem Bus ging es los. Am Ziel angekommen, war für beide Klassen im Wechsel ein interessantes Programm geboten.

 

Der Besuch bei den Schafen im Stall war der Einstieg in das Tagesthema „Die Schafe und die Schafwolle“. Über den Tag erfuhren wir viel darüber, wie die Schafe auf dem Hof gehalten werden, wie gesponnen wird und was „Kardieren“ bedeutet. Wir durften selbst alle Arbeitsschritte ausprobieren: Vom Streicheln zum Spinnen und zum Kämmen/Kardieren der Schafwolle bemerkten wir, wie aufwändig und arbeitsintensiv die Verarbeitung der Schafwolle sein kann.

 

Beim Grillen und Staudammbauen und Baden am Bach erholten wir uns und hatten viel Spaß miteinander. Für lustige Abwechslung sorgten auch die freilaufenden Hühner, die sich manchmal unsere Gesellschaft suchten.

 

Schließlich durften wir noch die große Kardiermaschine und den Zerreißwolf des Betriebes besichtigen. Im betriebseigenen Shop wurde kräftig eingekauft und manche Familien erfreuen sich nun heilender Schafsalben und warmer Kissen.

 

Ein Tag in der Natur mit Spaß und viel Information und eigenem Tun - das ist Lernen vor Ort!

 

Wir bedanken uns herzlich bei den begleitenden Müttern, Frau Ohnmacht und Frau Jegel!

 

D. Pielok für die Klassen 3a und 3c

 

 

 

„3c Premiere“ im Stuttgarter Theater

 

Die Klasse 3c der Adolf- Rehn- Schule Altdorf hatte sich im vergangenen Sommer um die Teilnahme an einem Theaterprojekt des Staatstheaters Stuttgart beworben und wurde im Oktober für das Projekt ausgewählt. An acht Workshoptagen kamen seit Februar drei Theaterpädagogen des Staatstheaters für jeweils vier Schulstunden an die Schule und ermöglichten den Kindern Erfahrungen wie z.B.:

Aufbau und Halten eines Blickkontakts, die Stimme passend zur Situation einsetzen, mit Mimik und Gestik arbeiten, sich selbst und die eigene Rolle in der Gruppe wahrnehmen und auch mit Lampenfieber umgehen. Zudem gab es Angebote, die den Spaß in den Vordergrund rückten wie verschiedene Lauf- /Raumspiele, Imitationsspiele, Darstellungsszenen uvm. Die Übungen wurden nicht produktorientiert exerziert, sondern ermöglichten jedem Kind einen individuellen Zugang mit der Gruppe, einem vorgegebenen Thema oder einer anderen theaterpädagogischen Aufgabenstellung. Das gesamte Projekt widmete sich dem Kinderbuchklassiker „Pünktchen und Anton“ von E. Kästner als literarischer Vorlage und Themenspeicher, welches im Deutschunterricht gelesen und behandelt wurde. Dem Kinderbuch liegen hochaktuelle Themen wie Armut und Reichtum, Freundschaft, Glücklichsein zugrunde, welche die Kinder auf verschiedenste Arten aufarbeiteten und diese gestalteten. Was bedeutet Freundschaft für mich? Wann bin ich arm oder reich? Was macht mich arm oder reich? Was macht letztlich glücklich?

 

Ein Höhepunkt des Projektes fand am 4.5.17 in der Spielstätte Nord des Staatstheaters statt, wo die beteiligten Schulen (die 3c der ARS und drei Stuttgarter Klassen) ihre Projektinhalte präsentierten. Der Zuschauerraum war komplett besetzt und die jungen Schauspieler/innen konnten ihre erlernten Techniken zum Überwinden des Lampenfiebers gleich anwenden. Die Aufführung auf einer großen Bühne mit allen technischen Mitteln war ein großes Erlebnis, was für viele Kinder der Klasse 3c zur Freude und zum Stolzsein beigetragen hat und darüber hinaus auch ein wertvoller Zuwachs an Selbstvertrauen mit sich brachte. Die Kinder zeigten einen professionellen Auftritt, der mit viel Applaus belohnt wurde.

 

Zum Abschluss des Projektes wird die Klasse 3c die Vorführung von „Pünktchen und Anton“ im Staatstheater am 18. Mai besuchen und eine Führung hinter den Kulissen des Theaters bekommen. 

Wir bedanken uns bei allen Eltern, die die Kinder in Fahrgemeinschaften zur Bahn brachten und besonders bei Frau Häußer, die den Instrumente-Transport übernahm.

 

D. Pielok (Klassenlehrerin 3c)

 

 

Unsere Fahrt ins Schullandheim

 

Gleich nach den Osterferien war es soweit! Endlich fuhren wir in das langersehnte Schullandheim in die Jugendherberge nach Sonnenbühl.

Am Montag, den 24. April 2017, trafen wir uns alle pünktlich um acht Uhr vor der Schule. Unsere Eltern brachten uns in Fahrgemeinschaften mit dem Auto zur Jugendherberge. Dort angekommen, verstauten wir unser Gepäck in unserem Aufenthaltsraum und machten uns bei warmem, sonnigem Wetter gleich auf zum ersten Programmpunkt, der Ortsrallye durch Erpfingen. Die Fragen waren gar nicht so einfach und wir mussten manche Informationen bei fremden Kindern und Erwachsenen erfragen. Auf diese Weise erfuhren wir, dass die Sommerrodelbahn 1300 Meter lang ist und 13 Kurven hat, was auf dem Erpfinger Wappen über dem Rathaus zu sehen ist, dass das Ostereimuseum früher einmal eine Schule war und viele interessante Dinge mehr. Zurück in der Jugendherberge waren wir alle ganz aufgeregt, weil wir nun endlich unsere Zimmer beziehen durften. Jedes Zimmer hatte sogar ein eigenes kleines Bad. Anschließend hatten wir etwas Zeit für uns und konnten das Gelände der Herberge erkunden und draußen spielen. Am Nachmittag schnappten wir unsere Rucksäcke und wanderten den Marienkäferpfad entlang. Das war ein Walderlebnispfad, bei dem wir ausprobieren konnten, ob wir genauso weit springen können wie z.B. ein Eichhörnchen oder ein Hase. Außerdem lauschten wir den Geräuschen des Waldes und probierten das Fichtenzapfenkatapult aus. Nach einer guten Stunde kehrten wir hungrig zur Jugendherberge zurück. Im Speisesaal gab es viele unterschiedliche, leckere Speisen zu essen. Am Abend begaben wir uns auf eine Schatzsuche durch den immer dunkler werdenden Wald. Unter einem Baumstumpf versteckt, fanden wir schließlich den Mentos-Schatz.

 

Nach einer aufregenden Nacht wurden wir um 6.45 Uhr geweckt, frühstückten und machten uns ein Lunchpaket. An diesem Tag drehte sich unser Programm um die Steinzeit. Sogar das Wetter folgte uns in diese Zeit zurück, denn es war kalt und windig. Jedes Kind schnitzte eine Speerschleuder und nahm am Speerschleuderwettbewerb teil. Wir erfuhren, wie anstrengend es früher war, ein Feuer zu entfachen und wie viel Geduld man dazu brauchte. Außerdem probierten wir das Bogenschießen aus und konnten unser handwerkliches Geschick beim Lederbeutelbasteln zeigen. Am Ende des Steinzeittages stellten wir fest, dass wir alle gemeinsam gut in der Steinzeit überleben könnten, weil manche von uns sehr gute Speerwerfer sind, andere Talent beim Feuerentfachen haben, einige Kinder tolle Bogenschützen sind und wieder andere Kinder gute Lederbeutel herstellen können.

 

 

Am Abend des zweiten Tages waren wir schon sehr müde, aber wir machten uns trotzdem auf zu einer Eulenwanderung. Zuerst lernten wir, warum die Eulen lautlose Jäger sind, welche Eulenarten es bei uns gibt und wie sich ihre Laute anhören. Mit diesem Wissen schlichen wir bei strömendem Regen lautlos durch den Wald. Durch Rufe von einer CD angelockt, hörten wir doch tatsächlich „Antwortrufe“ von drei jungen Waldkäuzen. Manche von uns konnten diese Jäger der Nacht sogar in den Baumkronen entdecken. Total durchnässt kamen wir hundemüde in der Jugendherberge an und fielen bald darauf in unsere warmen Betten.

Am Mittwoch, den 26. April 2017, begrüßte uns beim Blick aus dem Fenster eine ungefähr zwölf Zentimeter hohe geschlossene Schneedecke.

 

 

Nachdem wir gefrühstückt und unsere Zimmer geräumt und gefegt hatten, warteten wir auf den Bus, der uns zum Abschluss unseres Schullandheimaufenthaltes nach Trochtelfingen in die Nudelfabrik ALBGOLD fuhr. Dort hatten wir eine interessante Führung durch die gläserne Produktion gebucht. Wir staunten nicht schlecht, als wir die vielen Eier und großen Maschinen begutachteten: 200000 Eier verarbeitet die Nudelfabrik pro Tag und sie produziert 150 verschiedene Nudelsorten! Nach einem kleinen Abstecher in den Nudelshop brachte uns der Busfahrer wohlbehalten um ca. 14.45 Uhr zur Schule zurück, wo unsere Eltern schon auf uns warteten.

Nach diesen spannenden drei Tagen mit sehr leckerem Essen, schönen Zimmern, tollen gemeinsamen Erlebnissen und einer Reise durch Frühling, Herbst und Winter freuten wir uns doch auf unsere Familien, obwohl wir auch gerne noch ein paar Tage länger geblieben wären.

Wir bedanken uns mit einem riesengroßen DANKESCHÖN beim Förderverein der ARS für die großzügige finanzielle Unterstützung.            
Außerdem möchten wir allen Eltern, die bereit waren uns nach Sonnenbühl zu fahren, herzlich „Danke“ sagen.   
Vielen Dank auch an die Eltern, die uns ins und im Schullandheim begleitet und großartig unterstützt haben.

 

Danke für diese tolle Zeit!

 

(die Klasse 3b mit ihrer Klassenlehrerin A. Lauff)

 

 

 

Besuch von einer Geigenbauerin

 

Am 20.03.2017 besuchte die Geigenbauerin, Frau Li, die Klasse 4a. Sie berichtete uns vieles über die Familie der Streicher. Sie brachte viele Einzelteile von einer Geige mit. Es war sehr interessant und wir lernten viel dabei. Am Ende der Stunde bedankten wir uns bei Frau Li mit einer Blume und einem Schokogruß. Wir freuen uns, dass Frau Li uns besucht hat und wir so viel Neues gelernt haben.

 

Amelie, Annika und Mikaela aus der Klasse 4a

 

Die Adolf-Rehn-Schule bedankt sich bei Frau Li herzlich für ihren Einsatz im Musikunterricht der Klassen 4a und 4b. Für uns als Schule ist es immer toll, wenn wir solche Fachleute unter der Elternschaft und in der Gemeinde finden, die bereit sind, uns ein bisschen ihrer Zeit zu schenken.

 

Vielen Dank.

Dominique Pielok (Musiklehrerin der 4a und 4b)

 

 

 

In den zweiten Klassen war einiges los!

 

In den letzten Wochen haben die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen einiges erlebt:

So stand der Besuch der Klassen in der örtlichen Bibliothek an: Frau Mes hat sehr kindgerecht und anschaulich mit einer kleinen Geschichte und Suchaufgaben über die Funktion der Bibliothek aufgeklärt und durch kurzweilige Erklärungen und Aufträge die Kinder zum Stöbern animiert. Schwer beladen sind wir dann auch wieder zurück in die Schule gegangen, denn jeder wollte doch einige Bücher und CDs ausleihen. Frau Mes und Ihrer Kollegin, Frau Berner, die bei der Ausleihe mitgeholfen hat, möchten wir ganz herzlich für Ihr Engagement und die schöne Führung bedanken.

 

Frau Strauss und Frau Haase belegten mit ihren Klassen auch mal wieder die Schulküche für eine Backaktion: Die Klasse 2a hat passend zu einem Diktat über „Pfannkuchen“  genau diese gebacken. Im Schulhaus hat es daraufhin so köstlich gerochen, dass jeder Hunger bekommen hat. Auch die Klasse 2b hat kurz vor Ostern einen Backtag eingelegt und Ausstecherle mal anders gebacken: Hasen und andere Tiere sowie Blumen wurden passend zum Frühling ausgestochen und verziert. Fertig gebacken gab es eine kleine Naschrunde und ein hübsches Päckchen Gebäck für zu Hause.

 

 

Die Klasse 2b besuchte dann noch den Bauernhof „Mittlere Mühle“ in Holzgerlingen. Frau Schmid, die Mutter eines Schülers, führte uns kompetent und spannend durch die Tierwelt des Bauernhofs: Wir durften kleine Zicklein tragen und streicheln, haben den Kuhstall mit der Melkanlage erklärt bekommen und konnten ein gerade geborenes Kälbchen ansehen. Das war sehr spannend und viele Kinder haben große Augen bekommen. Begleitet wurden wir von der „Hausziege“, die dort frei herumlaufen darf und den Kontakt zu den Kindern geradezu suchte. Wir bekamen noch leckere Butterbrote und hartgekochte Eier und einen Kakao von Frau Schmid, der Bäuerin des Hofes. Wir haben Hasen und Hühner gesehen, Katzen und den Hofhund gekrault und waren nach diesen vielen Eindrücken nur noch glücklich und zufrieden. Nach einem kurzen Abstecher zu einem nahegelegenen Spielplatz sind wir dann müde und sehr langsam wieder zur Schule zurückgewandert. Der strahlende Sonnenschein war dann das i-Tüpfelchen für diesen besonderen Tag.

 

 

 

Ganz herzlichen Dank an Frau Schmid aus Altdorf und an Familie Schmid in Holzgerlingen für diesen wunderbaren Ausflug. Vielen Dank auch den vier Müttern, die uns begleitet und mit aufgepasst haben, dass keiner zu übermütig wurde oder sich allzu forsch an neue Abenteuer wagte.

Die Klassenlehrerinnen der zweiten Klassen

B. Haase und D. Strauss

 

 

 

 

 

 

Geigenbauerin in der Schule

 

Zu uns in die Schule kam die Geigenbauerin Frau Li in den Musikunterricht, um uns einiges über den Alltag einer Geigenbauerin und die vier Streichinstrumente zu erzählen. Sie hatte verschiedene Anschauungsmaterialien dabei, die sie uns alle rumreichen ließ. Frau Li berichtete uns den geduldsamen, anstrengenden und liebevollen Weg, ein Streichinstrument herzustellen. Auch einige verblüffende Informationen waren dabei! Wie zum Beispiel: Eine Geige braucht circa 250 bis 300 Stunden bis sie fertig ist! Ein Cello dagegen 500 bis 600 Stunden! Es gibt circa 70 Teile, aus denen eine Geige besteht! Die müssen alle von Hand gefertigt werden! Frau Li hat mit 21 Jahren angefangen zu arbeiten und in ihrem Leben schon ungefähr fast 50 Geigen hergestellt. Sie macht alles in ihrer eigenen Werkstatt alleine: den Leim aus Tierhaut, pflanzlichen Stoffen, Öl..., den Lack, sie schnitzt sogar die ganze Geige (den Boden und die Decke) allein!!! Außerdem repariert sie auch die kaputten Streichinstrumente. Eine Geigenbauerin trifft man nicht alle Tage, und dass wir eine in Altdorf haben, wussten viele bestimmt noch nicht. 

Von Laura und Mia, Kl. 4b

 

 

 

 

„Pünktchen und Anton“ - Theaterbesuch der Klasse 3a

 

Momentan lesen wir im Deutschunterricht das Kinderbuch „Pünktchen und Anton“ von Erich Kästner. Um die Geschichte auch als Theaterstück zu erleben, machten wir uns am Freitag, den 10.3.2017, auf den Weg nach Stuttgart ins Schauspielhaus.

Bevor wir dort ganz aufgeregt und gespannt unsere Plätze in den vorderen Reihen des Theaters einnehmen konnten, mussten wir unsere Jacken und Rucksäcke an der Garderobe abgeben und die Karten vorzeigen. Nun konnte das Stück endlich beginnen. Wir wurden durch den verwirrten, aber lustigen „Herr Zeigefinger“ begrüßt, der durch die Vorstellung führte. Pünktchen und Anton wachsen sehr unterschiedlich auf, gehen füreinander aber durch dick und dünn. Spannend blieb das Theaterstück bis zum Schluss: Die dicke Berta konnte den Einbrecher im Haus von Pünktchens Eltern mit einer Bratpfanne überwältigen und der Polizei übergeben - dank Antons vorausgegangenem Mut und seiner Tatkraft (unsere Lieblingsszene).

Nach hundert aufregenden Minuten und einer Zugabe, war das Theaterstück dann aber leider doch vorbei und wir machten uns auf den Heimweg nach Altdorf.

Vielen Dank an Frau Kopp und Frau Geiger, die uns nach Stuttgart begleiteten.

Es war ein toller gemeinsamer Tag!

 

Klasse 3a mit ihrer Klassenlehrerin S. Bettermann

 

 

 

 

 

 

Freunde üben Rücksicht

 

F.ü.R. – Projekt in der Klasse 3b

Am vergangenen Freitag, den 27. Januar 2017, fand das langersehnte F.ü.R. – Projekt auch in unserer Klasse statt. Auch wir sprachen über unterschiedliche Formen von Gewalt:
Gewalt durch Worte, körperliche Gewalt, Ausgrenzung, Erpressung und Sachbeschädigung. Dazu schauten wir einen kleinen Filmausschnitt an, arbeiteten in Gruppen und spielten kurze Szenen in Rollenspielen vor. Hier ging es darum:  Wie können wir die verschiedenen Gewaltformen vermeiden? Wie gehen wir mit Gewalt richtig um?  
Abschließend lernten wir noch die Kraft der guten Worte kennen, die jeden tragen können.

Wir danken den engagierten Eltern und Herrn Decker für diese zwei schönen Stunden und freuen uns schon auf den zweiten Teils des F.ü.R. – Projektes in der vierten Klasse.

von der Klasse 3b und ihrer Klassenlehrerin A. Lauff

 

 

 

 

Die Klasse 3b zu Gast bei Ronja Räubertochter

 

Am Dienstag, den 17. Januar 2017, war es endlich soweit. Wir machten uns auf den Weg, um das Theaterstück „Ronja Räubertochter“ im Schauspielhaus in Stuttgart anzusehen. An der Bushaltestelle trafen wir als Überraschung unsere Klassenlehrerin aus der ersten und zweiten Klasse. Sie begleitete uns ins Theater, weil sie uns das Buch „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren vorgelesen hatte. Als wir endlich im Schauspielhaus ankamen, waren wir erstaunt, wie viele Klassen aus anderen Schulen ebenfalls dort waren. Gespannt warteten wir darauf, dass die Vorstellung losging. Wir saßen erwartungsvoll auf unseren Stühlen und plötzlich begann das Theaterstück mitten im Publikum. Ronja wurde mit einem Donnerwetter geboren. Es war ein spannendes und lustiges Theaterstück bis zum Schluss, als sich beide Räuberbanden zu einer großen Bande zusammenschlossen.           
Leider ging das Theaterstück viel zu schnell vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg nach Altdorf.         
Vielen Dank auch an Frau Böhringer, die uns zu Ronja Räubertochter begleitete.      
Es war ein tolles, gemeinsames Erlebnis!

 

von der Klasse 3b und ihrer Klassenlehrerin A. Lauff