Klassenprojekte 2018/19

 

 

 

 

 

Besuch beim Bürgermeister

 

Am Mittwoch, den 5. Dezember 2018, besuchten wir, die Klasse 2a und 2b,
den „Chef von Altdorf“, Herrn Heller.

Da wir uns aktuell im Sachunterricht mit unserem Heimatort „Altdorf“ beschäftigen, kamen wir Kinder mit vielen Fragen ins Rathaus.

So erfuhren wir unter anderem:

  • wie man Bürgermeister werden kann
  • welche Aufgaben ein Bürgermeister hat
  • was Herrn Heller an seine Arbeit am meisten Spaß macht
  • seit wann er schon Bürgermeister ist
  • wie viele Einwohner Altdorf aktuell hat

und viele weitere interessante Dinge über Altdorf.

Lustig fanden wir auch, dass Herr Heller als Kind eigentlich Förster werden wollte.

Da bald Weihnachten vor der Tür steht, machten wir Kinder uns in unseren Klassen im Vorfeld darüber Gedanken, welche Dinge man in Altdorf aus unserer Sicht ändern könnte, damit unser Heimatort noch schöner und besser wird.       
Unsere jeweiligen Wunschlisten übergaben wir am Ende unserer Interviews unserem Bürgermeister.

Wir hoffen, dass der eine oder andere Wunsch in Erfüllung gehen wird!

Herr Heller,
vielen herzlichen Dank,
dass Sie sich für uns Kinder Zeit genommen
und uns die zahlreichen Fragen beantwortet haben!

 

(die Klassenlehrerinnen der Klasse 2a und der Klasse 2b)

 

 

 

 

Modell und Technik, Ritterroboter und Spiele

 

Am Freitag, den 23. November, zogen die Drittklässler der Adolf-Rehn-Schule mit erfreulich vielen Begleitmamas und Begleitpapas in Altdorf los, um die Spielemesse sowie die Messe Modell und Technik zu besuchen.

Pünktlich kamen wir auf dem Messegelände an und bauten unter der fachkundigen Hilfe von Mitarbeitern der Messe in sechs nacheinander stattfindenden Workshops einen Ritterroboter. Es galt den Lötkolben, die Heißklebepistole, den Seitenschneider und viele andere handwerklichen Geräte fachgerecht zu benutzen. Auf dem Grundkörper einer Kunststoffspülbürste wurde ein batteriebetriebener Motor befestigt, der dann in der Burgarena mit einem spitzigen Speer (Nadel) versehen wurde und die dort befindlichen Luftballons aufstechen durfte. Die Nadeln mussten wir leider aus Sicherheitsgründen dort lassen, aber einige Eltern versprachen, zu Hause einen neuen Speer zu stellen.

Wer nicht mit dem Bau des Roboters beschäftigt war, erkundete die Hallen der Messe, aber vorrangig die Halle 1, in welcher die Spiele- und Kreativmesse untergebracht war. Es gab viele Angebote zum Basteln und Spielen. Zum Schluss dieses ereignisreichen Tages befanden sich selbstkonstruierte Handyhalterungen (Angebot der Experimenta), kreative Mal- und Bastelergebnisse (Mandalakreator, Airbrush, Ziegelbauten in Format von Legosteinen) und viele Dinge mehr in den Rucksäcken. Zufrieden und ausgepowert fuhren wir nach Hause und ins Wochenende.

Wir danken allen Eltern herzlich, die die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen haben, die Kinder an diesem Tag in Kleingruppen zu betreuen.

Die Klassenlehrerinnen der 3a und 3b, S.Bettermann und D.Pielok