Unsere Schule / Daten und Historie

Wissenswertes über die Adolf-Rehn-Schule Altdorf

Daten & Fakten im Überblick

Schuljahr 2016/17

 

Schulform:                           Grundschule mit den Klassen 1-4 (zwei- bzw dreizügig)

Lehrerkollegium:                 15

Schüler Grundschule:          198

Die Geschichte unserer Schule

1919

Mit der Festlegung der "Allgemeinen Volksschulpflicht" in Deutschland, im Jahre 1919, gibt es auch in Altdorf eine Volksschule.

 

1949

Nach dem 2. Weltkrieg baut Altdorf als erste Landgemeinde in Württemberg ein neues Schulhaus - das heutige "Alte Schulhaus" mit dem markanten Uhrenturm. Es wird 1949 eingeweiht.

1957

Die Sporthalle (heutige Festhalle) kommt dazu.

 

1965

Die Altdorfer Schule wird aufgrund eines neuen Gesetzes zur Grund- und Hauptschule. Die Klassen 5 und 6 werden als Provisorium nach Hildrizhausen ausgelagert, die Klassen 7 bis 9 werden in Altdorf geführt.  

 

1966 - 2000

Die Schule wird insgesamt viermal erweitert bis im Jahre 2000 der zweigeschossige Neubau steht, welcher zusammen mit dem Altbau Platz für alle Fachräume, 17 Klassenzimmer, Kernzeiträume und Mensa bietet.

 

1988

Die Grund- und Hauptschule Altdorf erhält einen neuen Namen: Adolf-Rehn-Schule. Adolf Rehn war 1948 bis 1982 Bürgermeister in Altdorf. 

 

2003/04

Die Klassen 5 und 6 werden von Hildrizhausen nach Altdorf umgezogen. Hildrizhausen arbeitet als Grundschule weiter, Altdorf führt nun alle Hauptschulklassen der beiden Gemeinden.

 

2010

Seitdem im Schuljahr 2010/11 die Werkrealschule eingeführt wurde, besteht die  Adolf-Rehn-Schule nur noch als reine Grundschule.

Die Hauptschule wird mit der Berkenschule in Holzgerlingen zur "Werkrealschule Holzgerlingen/Altdorf" zusammengeführt. Seitdem werden in Altdorf die Klassen 5 bis 9 als Außenklassen weitergeführt. Die Klasse 10 ist in Holzgerlingen.

 

2012

Der Schülerrückgang und der Wegfall der verpflichtenden Grundschulempfehlung bewirken, dass in Altdorf die Grundschule nur noch zweizügig geführt wird und keine Klasse 5 eingerichtet werden kann. Die Fünftklässler von Altdorf, Hildrizhausen und Holzgerlingen werden in einer Klasse in der Hauptstelle Holzgerlingen geführt. Die Klassen 6 bis 9 verbleiben in Altdorf.

 

2013

Die Einführung der Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg wird von der Landesregierung und dem Kultusministerium forciert, und die Schülerzahlen an den Haupt- und Werkrealschulen gehen weiter zurück. In Altdorf werden die Klassen 7, 8 und 9 der Werkrealschule unterrichtet. Schulamt, Schulträger, Schulleitung und Lehrerkollegium diskutieren ausgiebig über die Umwandlung der Adolf-Rehn-Schule in eine Gemeinschaftsschule. Viele Fakten sprechen jedoch dagegen. Es wird entschieden, die Adolf-Rehn-Schule als Grundschule weiterzuführen und in Richtung Ganztagesschule weiterzuentwickeln.

 

Frau Annette Pfizenmaier, Rektorin seit 2004, verlässt zum Schuljahresende 2013/14 die Adolf-Rehn-Schule und übernimmt die Rektorenstelle an der Gemeinschaftsschule Weil im Schönbuch.

 

2014

Nach einjähriger Vakanz der Rektorenstelle wird Frau Petra Stegemann im Juli als neue Rektorin der Adolf-Rehn-Grundschule eingesetzt. Das Konrektorat, das seit dem Ausscheiden von Herrn Alfred Hummel im Sommer 2009 nicht besetzt werden konnte, übernimmt ab September Frau Annika Lauff. 

Alle Grundschulklassen ziehen vom Altbau in den Neubau der Schule um. Im Altbau werden je zwei achte und neunte Klassen als Außenklasse der Berkenschule, Werkrealschule Holzgerlingen/Altdorf, untergebracht.

 

2015

Aufgrund weiter zurückgehender Schülerzahlen an der Werkrealschule kann die Berkenschule nur noch eine 8. Klasse bilden. Diese und zwei neunte Klassen werden weiterhin an der Adolf-Rehn-Schule als Außenklassen geführt.

 

2016

Im Juli 2016 werden die Außenklassen der Berkenschule in Altdorf verabschiedet und künftig an der Stammschule, der Berkenschule in Holzgerlingen, unterrichtet. An der Adolf-Rehn-Schule werden weiterhin die Grundschulkassen 1 bis 4 geführt.

Die Abschaffung der Sonderschulpflicht als Folge der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Behindertenrechtskonvention erfordert vor allem auch im Grundschulbereich eine Vielzahl von Maßnahmen und Umstrukturierungen.